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Kostenlose Wassergymnastik und Aquajogging

Kurse vom 16.5. bis 26.7. (ausgenommen Pfingstferien 25.-31.5.) jeden MI und DO von 10-12 Uhr mit der Dipl.-Sportlehrerin Irina Wottschel.

Kostenlose Liegen für die Badegäste

Insgesamt stehen 35 bequeme Liegen, gestiftet vom Wartbergbad-Förderverein WFP e.V. und der Volksbank Pforzheim für einen erhol­samen Aufenthalt im Bad zur Verfügung.

Kostenloser W-Lan-Zugang

Im Wartberg-Freibad bleiben sie mit der Welt und ihren Neuigkeiten verbunden.

Ab sofort: Freier, kostenloser
W-Lan-Zugang im Wartberg-Freibad

Studenten: Verlegen Sie den Hörsaal im Sommer ins Wartbergfreibad!

Freischaffende: Gönnen Sie sich zwischen Ihrer Arbeit am Rechner ein paar Entspannungszüge im großen Sport-Schwimmbecken!

Allgemein: Im Wartberg-Freibad bleiben sie mit der Welt und ihren Neuigkeiten verbunden.

Wer und wo sind die Stifter des Weges – und der Bänke?

Pforzheim hat seit der Badesaison 2015 einen „Stifter-Weg“! Er verläuft in nord-südlicher Richtung an der östlichen Stirnseite des großen Schwimmbeckens im Wartberg-Freibad und führt zur großen Tribüne. Dieser Weg ist in diesen 51 Jahren Wartberg-Freibad „in die Jahre gekommen“: der Belag war z.T. gebrochen und schwer sauber zu halten; wegen der 12 neu installierten Bänke mit 52 gemütlichen Sitzen - freiem Blick auf das Becken - war er auch zu schmal geworden. 40 cm wurde er jetzt breiter und stufenlos, hindernisfrei gestaltet.

Vom Förderverein angeregt hat sich als „Stifter“ die Firma Forestadent, Bernhard Förster GmbH gefunden, die mit einer 3.000 €-Zusage die Initialzündung zum Umbau gegeben hat. Die mehr als doppelt so hohen Umbaukosten teilte sich - nach bewährtem Verfahren - das Bäderamt mit dem WFP-Förderverein.

Nun zur Frage: Wonach hält der Badegast mit Sohn auf der Bank Ausschau? „Nach Stiftern!“ Beide befinden sich auf den beiden letzten Bänken von 12, die noch keinen Stifter-Namen tragen. Wem der dauerhafte Erhalt des Wartbergbades am Herzen liegt und seinen Namen als Sponsor auf einer Bank „verewigt“ wissen will, ist mit € 500 dabei.

Doch man kann auch schon mit € 20 (jährlich) zum Stifter werden: Der Förderverein WFP e.V. wirbt im 6. Jahr nach seiner Gründung (2010) um Mitglieder. Dazu liegt in Geschäfts-Lokalen eine Information mit Anmeldeformular aus (siehe auch unter www.wartbergbad.de). Bedenken Sie: Mit Ihrer Mitgliedschaft machen Sie den WFP e.V. zu einem noch wirksameren Sprachrohr, das dem Erhalt, der Verschönerung und Modernisierung dieses herrlichen Bades dient: Neben dem Badevergnügen ist es eine wertvolle soziale Einrichtung, ein Lernort für die Jungen, der gesellschaftliches Zusammenleben positiv fördert.

Stifter-Weg
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STELLUNGNAHME DES WARTBERGBAD FÖRDERVEREIN ZUR BÄDERDISKUSSION

Der Vorstand des Wartbergbad Fördervereins hat in einer Sitzung am Anfang Februar über den aktuellen Vorschlag der Verwaltung zur Bäderstrategie diskutiert und kommt zu dem folgenden Ergebnis:
Der Verein tritt vor allem und zuvorderst für den Erhalt des Wartbergbades ein. Der Vorstand erinnert daran, dass der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. in den letzten 7 Jahren seit Gründung mehr als 100.000€ aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen in das Bad investiert hat. Mit über 8.000 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden im Grünbereich haben die Mitglieder des Vereins dazu beigetragen, dass die Attraktivität der gesamten parkähnlichen Anlage des Bades in den letzten Jahren zugenommen hat.

„In der Vergangenheit haben wir uns für die Variante „Hallenbadzubau am Wartberg“ ausgesprochen, weil in dieser Variante die Wasserflächen des Wartbergfreibades erhalten bleiben. In der 2016 beschlossenen Vorlage (Q0758) und der während der Beratung gehaltenen Präsentation wird die Variante Hallenbadzubau gegenüber einer Variante Kombibad favorisiert. Heute ist nur noch vom Kombibad die Rede, welches zwar ein Freibad am Wartberg erhält, aber die Wasserflächen deutlich reduziert. Die Variante Hallenbadzubau wurde offensichtlich nicht mehr weiterverfolgt. Wir haben die Verwaltung angefragt, warum dies der Fall ist und erwarten von der Politik, dass diese Variante noch einmal in die Diskussion eingebracht wird.

Die viel diskutierte Variante eines Innenstadtbades birgt unserer Meinung nach die große Gefahr, dass das schöne Freibad am Wartberg perspektivisch ganz geschlossen wird. Die Lippenbekenntnisse der Politik sowohl ein Innenstadtbad zu bauen als auch das Wartbergfreibad zu erhalten, sind vermutlich dann nichts mehr wert, wenn in wenigen Jahren festgestellt wird, dass man beides nicht mehr finanzieren kann. Wenn einmal ein Innenstadtbad gebaut ist, dann ist das Wartbergfreibad schnell geschlossen. Der WFP kann sich deshalb mit einem Innenstadtbad nicht anfreunden“, so der Vorstand des Vereins.

Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. weist nochmals auf die Wichtigkeit des Freibades als soziale Einrichtung Pforzheims hin sowie auf die Notwendigkeit entsprechend große Freibad-Wasserflächen für eine Großstadt im Sommer vorzuhalten.

Im Wartbergbad kommen alle gesellschaftlichen Schichten unserer Stadtgesellschaft zusammen und teilen sich friedlich die Sommerzeit im Bad. Das Bad erfüllt damit nebenher Integrationsaufgaben, es stärkt den Zusammenhalt und den sozialen Frieden in unserer Stadt. Es ist eine soziale Verpflichtung der Stadt Pforzheim ausreichend Wasserfläche zur Verfügung zu stellen insbesondere in Form eines Freibades. Das kleine Nagoldbad kann dem keine Rechnung tragen.

Für den Vorstand ist die immer wieder angezweifelte Erreichbarkeit des Bades nicht nachvollziehbar. Im Sommer finden tausende Besucher den Weg ins Freibad, egal ob alt oder jung, mit dem Bus genauso wie mit dem Auto, mit dem Rad oder zu Fuß. Wenn der Bus wieder direkt an der Wendeschleife unweit des Bades halten würde, dann wäre eine sehr gute Erreichbarkeit für alle Bevölkerungsgruppen gegeben. Die Besucher erreichten den Wartberg in wenigen Minuten von der City aus. Darüber hinaus sind ausreichend Parkplätze am Wartberg vorhanden, die für ein Bad in der Innenstadt zusätzlich gebaut werden müssten. Im Pforzheimer Zentrum wohnen ca. 2000 Menschen, die Mehrheit der Besucher fährt folglich ohnehin mit dem Auto zum Schwimmen in die Innenstadt. Wenn man das Ziel verfolgt als Stadt Pforzheim familienfreundlicher zu werden und junge, solvente Familien aus dem Umland zwischen Stuttgart und Karlsruhe als Neubürger*innen zu gewinnen, ist ein Freibad wie das Wartbergbad unverzichtbar und darf nicht geschlossen werden.

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STELLUNGNAHME DES WARTBERGBAD FÖRDERVEREIN ZUM POSITIONSPAPIER DER LIGA

Der Vorstand des Wartbergbad Fördervereins ist empört über das Positions­papier der LIGA der Wohlfahrtsverbände, indem sie die Liquidierung des Wartbergbades zu Gunsten von Wohnbebauung fordern.

„Nach der Rekordbesucherzahl im letzten Sommer von einer ‚kompletten Verödung‘ im Wartbergbad zu sprechen wie dies die LIGA in ihrem Positionspapier macht, ist schlicht falsch. Nach unserem Kenntnisstand und allen bisherigen Untersuchungen sind das Wartbergbad und insbesondere die Becken des Bades explizit nicht in einem so schlechten Zustand wie das Emma-Jäger-Bad. Investitionsbedarf ist in einem solchen Bad über die Jahre immer vorhanden. Aber von einer Schließung des Bades sind wir weit entfernt. Es ist auch nicht nachvollziehbar, dass die LIGA die soziale Komponente des Bades für die Stadt und Region außer Acht lässt“, so der Vorstand des Vereines.

Der Wartbergbad Förderverein (WFP e.V.) warnt ausdrücklich vor einem neuen Investor geführten Erlebnisbad an anderer Stelle in der Stadt. Nicht nur sind höhere Eintrittspreise für ein anderes Zielpublikum als bisher zu befürchten. Vielmehr sind der Erhalt der vorhandenen Wasserflächen sowie des Sprungbeckens mit dem 10-Meter-Turm überregionale Alleinstellungs­merkmale des Freibades und sollten als solche erhalten bleiben, genauso wie die Naturpark-ähnliche Anlage. Ein solches Freibad findet man in der Region und in Karlsruhe kein zweites Mal.

„Wir laden die Vertreter der LIGA herzlich ein, sich an einem heißen Tag in diesem Sommer vom belebten Bad selbst ein Bild zu machen. Darüber hinaus steht die Entscheidung über die weitere Strategie der Bäderlandschaft im Gemeinderat demnächst an“, so der Vorstand des WFP e.V.

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Wartbergbadförderverein bekräftigt den Erhalt des Wartbergbades und wählt neuen Vorstand, 29.03.2016

In der 6. Mitgliederversammlung des Wartbergbadfördervereins bestätigten die anwesenden Mitglieder die Entlastung des Vorstandes und wählten einen neuen Vorstand.

Der bisherige 1. Vorsitzende Marc Budwitz kandidierte nicht erneut für dieses Amt. Die 2. Vorsitzende Dr. Gabi Schächinger wurde letztes Jahr neu gewählt. Nach der Amtszeit von zwei Jahr wird das Amt nächstes Jahr wieder gewählt.

Die Mitglieder wählten Christof Weisenbacher zum neuen 1. Vorsitzenden. Im Amt bestätigt wurden: Werner Lang (Schatzmeister), Karl Girrbach (Referent für Grünarbeit) und Claudia Wexel (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit). Marc Budwitz und Friedemann Bauer wurden als Beisitzer gewählt.

Bernd Mellenthin, Betriebsleiter des Bäderbetriebes, erläuterte dankens­werter­weise den aktuellen Sachstand der Pforzheimer Bäder und des Wartberg­bades im Besonderen und beantwortete die Fragen der Mitglieder.

In der weiteren Diskussion der Versammlung bekräftigten die Mitglieder des Vereins erneut wie wichtig der Erhalt des Wartbergbades für Pforzheim ist. Insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Entscheidungen zur weiteren Entwicklung der Pforzheimer Bäder und der Haushaltskonsolidierung in den nächsten Monaten wird der Verein diese Entscheidungen genau beobachten.

Hier gehts zum Protokoll

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Die neue Attraktion im Wartbergbad - Abenteuer-Spielplatz

Mit der Investition in einen neuen Kinderspielplatz im Wartberg-Freibad betoniert der Förderverein WFP e.V. ein weiteres Mal seine Forderung an die Stadtverwaltung: Dieses herrliche Sport- und Familienbad muss und wird der Pforzheimer Bürgerschaft erhalten bleiben.

Seit der Gründung des Wartbergbad-Fördervereins WFP e.V. vor 5 Jahren hat sich das - vor 49 Jahren einst großzügig errichtete Bad, das wegen vernachlässigter Pflege und knapper Kassen vor der Schließung stand, in eine herrlich Bade-, Sport-und-Spiel sowie Erholungs- und Freizeitlandschaft verwandelt. Durch kontinuierliche Erneuerungen, Renovierungen und Verbesserungen sowohl durch das Bäderamt als auch durch unentgeltliche Eigenleistungen der Mitglieder des Fördervereins und dem Einsatz von Mitgliedsbeiträgen und Sponsorengeldern ist aus dem Schmuddelkind Wartbergbad wieder ein sauberes Familienbad in einer wunderschönen Parklandschaft geworden, das sich von Jahr zu Jahr immer größerer Beliebtheit bei der Bevölkerung erfreut – wie die steigenden Besucherzahlen eindrucksvoll belegen.

So konnte in diesem Jahr der lange schon im Focus stehende Kinderspielplatz durch die großzügige Unterstützung der Volksbank Pforzheim e.G. in einer umfassenderen Form realisiert werden als ursprünglich angedacht: Eine Konstruktion aus massiven Stämmen der Robinie, einem wetterfesten Holz, das ohne Chemie auf natürliche Weise der Fäulnis trotzt.

Herausfordernd ist diese vielseitige Anlage, weil sie nahezu jede Art von Bewegung, Muskeltraining und Balance abdeckt: Kletter-Sprossen, -Stange, -Seil, -Wand, -Netz -Brücke sowie Schaukel und Rutsche. Alles aus massivem, natur belassenem, glatt bearbeitetem Holz. Lediglich die Rutsche ist aus Edelstahl. Bei dieser Gelegenheit wurden auch gleich die lange schon vorhandenen Schaukeln für Kleinkinder durch das Badepersonal repariert - und das gesamt Spielareal vom Förderverein „renaturiert“.

Die Gesamtkosten von ca. € 25.000 wurden gemeinsam aufgebracht durch den Hauptsponsor Volksbank Pforzheim e.G., dem Bäderamt Pforzheim, der Firma Vincon (die sehr günstig den Aushub gemacht und das schöne Feinkiesbett aufgeschüttet hat) sowie mit Geldern aus dem Fond des Wartbergbad-Fördervereins Pforzheim WFP e.V.. Beispielhaft, wie gebündelter Wille zur guten Lösungen führt, ohne irgendeine Institution zu überfordern. So kann das Wartberg-Freibad Stück um Stück, Jahr um Jahr zu überschaubaren Kosten aufgerüstet und modernisiert werden und nochmals zwei Generationen aufnehmen, ehe tatsächlich an Erneuerung – natürlicherweise am gleichen Platz - gedacht werden muss.

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Wassergymnastik und Aquajogging im Wartbergbad

Der Wartbergbad Förderverein Pforzheim WFP e.V. bietet bei gutem Wetter, in den Monaten Juni und Juli, kostenlose Kurse „Wassergymnastik“ sowie „Aquajogging“ mit der Diplom-Sportlehrerin Irina Wottschel im Wartberg-Freibad an. An jedem Mittwoch- und Donnerstagmorgen gibt es 30 min. Gymnastik und 45 min. Jogging.

Schwimmnudeln und Hüftgürtel stehen kostenlos zur Verfügung. Die Benutzung eigener Übungshilfen ist erwünscht. Maximale Teilnehmerzahl pro Kurseinheit: 15-20 Personen für die Wassergymnastik, ca. 25 Personen für das Aqua Jogging. Es kann in die Kurse beliebig eingeschnuppert und ausgestiegen werden.

Wassergymnastik Aquajogging
Mittwoch 10:00 – 10:30 Uhr 11:00 – 11:45 Uhr
Donnerstag 11:00 – 11:30 Uhr 10:00 – 10:45 Uhr

Zu bezahlen ist lediglich der Eintritt in das Wartbergbad. Das Bäderamt bietet günstige Jahres-, Jugend-, Rentner- und Familientarife an.

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Freundliche Sponsoren

Eine kurze Anfrage hat genügt, und beide haben „ja“ gesagt:
Das Sportgeschäft „Intersport“ (Wilferdinger Höhe) hat dem Wartbergbad für den Beachball-Platz ein neues Netz spendiert; die Gartenbau-Firma Faas (Grunbach) hat vierzig winterharte Blumenstauden sortiert in die Umrandung des Beetes unterhalb der großen Rutsche eingepflanzt. Keine „große Sache“ für die Spender, aber große Freude für die jungen Beachballer und die Badegäste an dem stark frequentierten Areal auf der Liegewiese. Dank den Sponsoren – zur Nachahmung empfohlen.

Neues Netz Blumenstauden
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"Bomben"- Stimmung im Wartbergbad

Eingeladen hat der Stadtjugendring zum alljährlichen „Arschbomben-Wettbewerb“ am Samstag, 24.8.13. Trotz mäßiger Wetterbedingungen beteiligten sich 30 Teilnehmer, deren Springkünste von den Sprungtürmen und –Brettern von ca. 300 Zuschauern interessiert verfolgt wurden (nach Sonnenuntergang mit Flutlicht!). Die „Kunst“ besteht darin, mit möglichst lautem Knall auf der Wasseroberfläche – Hintern voraus – zu landen und dabei eine möglichst hohe Wasserfontäne zu erzeugen. Bewertet werden auch Sprunghöhe, Stil, Alter und Figuren während des Fluges - wie Salto u.ä..

Arschbomben-Wettbewerb

Fünf Juroren ermitteln mit Punktewertungen von 1-6 die Sieger. In diesem Jahr waren es Wolfgang Müller; Marc Eber und Pascal Ullmann.

Wenngleich wetterbedingt sich die Menge von Teilnehmern und Publikum in überschaubaren Grenzen hielt, verdient diese von Martin Wetzel, Leiter des Haus der Jugend, sowie seinen Helfern Dank und Anerkennung für die Organisation und den technischen Aufwand. Wir vom WFP e.V. freuen uns über solche und ähnliche Aktivitäten im Bad, weil sie das Wartbergbad populär halten und damit gleichzeitig unsere Arbeit für das Bad ideell honorieren. Dies stärkt unsere Bemühungen um die permanente Verschönerung und stufenweise Modernisierung dieser herrlichen Anlage, was übrigens auch vom täglichen Besucherpublikum lobend anerkannt wird.

Arschbomben-Wettbewerb

Dieser Event wird auch im nächsten Jahr, gleich dem 12-Stunden-Schwimmen und weiteren neuen Angeboten, seinen festen Platz in der Badesaison 2014 und den Folgenden haben.

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Achtung Studenten und Freischaffende

Verlegen Sie Büro/Hörsaal ins Wartbergbad! Ab der Badesaison 2014 im Mai gibt es im gesamten Bereich des Wartberg-Freibades freien Internet-Zugang durch W-Lan. Der Initiative der M/IT-Gruppe (siehe Ausführung PT vom 03.08.2013 Seite 9) hat sich der WFPe.V. angeschlossen: Die IT-Firma Skytron aus Keltern installiert kostenfrei eine Richtantenne.

Sie übernimmt auch die Betreiber-Haftung bei Datenmissbrauch über das Netz (=digitaler Betrug auf fremde Kosten). Die Stadt übernimmt die Energiekosten (Strom für die Antenne). Ein Grund mehr, das Wartberg-Freibad in die Tagesplanung mit ein zu beziehen.

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Mehr Schatten fürs Kinderplanschbecken

Durch die bauliche Veränderung des Planschbeckens beschatten die vorhandenen (alten)Sonnensegel jetzt den von der SWP installierten Wasserspielplatz.

Der am stärksten frequentierten Beckenteil – bei der Kinderrutsche - wird nun die kleinen Badegäste vor direkter Sonneneinstrahlung schützen: Der WFP e.V. hat zwei Sonnensegel installiert, die auch den „bewachenden“ Eltern Schutz bieten.

Sonnensegel
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Kinderrutsche fürs Planschbecken

Nachdem die Stadt im vergangenen Jahr mit 170.000 Euro das Kinder­planschbecken generalrenoviert hat, tut nun in diesem Jahr der WFP-Verein ein Übriges und installiert eine Kinderrutsche für die kleinen Badegäste im wichtigen Vorschulalter: Die Gewöhnung an Wasser, die Freude am gemeinsamen Spiel – „Nach Gewöhnung zum Genuss“.

Die hohe Besucherfrequenz junger Mütter mit ihren kleinen Sprösslingen hat gezeigt, wie wichtig die Erneuerung dieser durch eine Plane sonnengeschützte Kinderbereich ist: Hier werden Weichen gestellt für körperliche Entwicklung und gesundes Sozialverhalten in der Zukunft. Schützt Kommunen, Staat und Gesellschaft vor künftigen Sozialkosten!

Kinderrutsche
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83-m-Wasserrutschbahn erneuert

Über 25 Jahre hat sie gehalten, die große Wasserrutsche, die in das Nicht­schwimmerbecken mündet. Zwar wurde sie gelegentlich ausgebessert – doch nun war sie abgelutscht und durchgerutscht: Es hat nicht mehr richtig geflutscht! Zur Erneuerung gab es einen kurzen Entscheidungsweg:

Die Herstellerfirma kann die alten Wannen gegen neue austauschen, die für die nächsten 25 Jahre wieder für unvermindertes Rutschvergnügen sorgen. Der Verein ist mit € 20.000 „Investitionsbeihilfe“ auf das Bäderamt zugegangen. Da waren’s nur noch knappe 40.000 Euro für die Stadt – und die Ent­scheidung war gefallen. Der Jugend wird es gefallen!

83-m-Wasserrutschbahn erneuer
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